wylder Motion Graphics überall

Man kann sich dem Zirkus von bewegten Grafiken oder „Motion Graphics“ eigentlich nicht mehr entziehen. Überall da, wo es Offline-Drucksachen, wie Plakate, Flyer, Prospekte usw. gibt, taucht dazu online das Pendant in Form von Motion Graphics auf. Das ist weder eine Mode noch ein künstlicher Hype, sondern heute absolut etabliertes und bewährtes Besteck.

Nahezu alle Bereiche im Universum der bewegten Bilder haben heute irgendwo irgendwelche Berührungspunkte mit Motion Graphics. Im Film, in Videospielen, auf Social Media-Plattformen, in Werbespots, Erklär- bzw. Musikvideos, auf Websites oder in Burgerläden. Das Spektrum ist überwältigend breit – und nahezu grenzenlos erweiterbar.

Nicht nur Filmemacher und Musiker, sondern auch Unternehmen werden heutzutage daran gemessen, wie professionell, geschmackvoll und unterhaltsam sie ihre öffentliche Präsenz gestalten. Der Umgang mit künstlerischen Elementen und der Anspruch daran sprechen da eine sehr deutliche Sprache:

Wie kreativ bin ich im Umgang mit diesen Mitteln? Wie sehr kann ich Leute emotional abholen? Wie „ausgecheckt“ ist mein Auftritt? Erfasse ich die Belange des digitalen Zeitalters? Wie sehr identifiziere ich mich selbst mit meinem Schaffen und meiner Zielgruppe? Wie wichtig sind mir Details?

Wie entstehen Motion Graphics?

Motion Graphics entstehen, abgesehen von wenigen Ausnahmen, wie z.B. traditionelle Stop-Motion, vornehmlich am Rechner. Es gibt heute eine ganze Reihe von Anbietern, deren Tools es Motion Designern ermöglichen, komplette Welten virtuell entstehen zu lassen.

Vom Skizzieren, Zeichnen, Kolorieren über 3D Modeling und Texturierung bis hin zu Beleuchtung, Animation und Rendering kann alles komplett „in the box“ erledigt werden. Wo früher riesige Studios mit viel Hardware und gigantischen Sets nötig waren, um spektakuläre Effekte in den Kasten zu bekommen, reicht heute ein Laptop. Naja, sagen wir: fast.  

Das bedeutet natürlich auch, dass sämtliche Prozesse,  Dienst- bzw. Transferwege auf ein Minimum geschrumpft werden konnten. Sogar aufwändige Animationen und Motion Graphics sind darum heute nicht mehr unerschwinglich.

Wir haben immer den Finger am Puls der Zeit und sind konsequent dabei, unser Skillset zu erweitern bzw. zu vertiefen. Damit wir immer in der Lage sind, hochwertigen Output zu liefern. Output, den eben nicht schon jeder zehnmal in allen Farben gesehen hat.  

Wie komme ich an eigene Motion Graphics?

Grundsätzlich halten wir, was 3D Motion Graphics angeht, nichts kategorisch für „nicht machbar“. Unsere Erfahrung zeigt: Letztendlich entwickeln sich Motion Design- Projekte auf die eine oder andere Weise immer in Richtung Realisierbarkeit. Also bitte nur keine falsche Scheu oder Selbstzensur!  

Es ist natürlich auch schwer, pauschale Aussagen zu individuellen – und damit eben gerade nicht pauschalisierbaren! – Ideen zu treffen. Deshalb ist der ideale Weg, die direkte Kontaktaufnahme mit uns. Dann machen wir uns gemeinsam auf die Reise. 

And this is how we do it:

Vorgespräch

Zuallererst machen wir nur eines: Wir hören zu. Wir wollen nämlich ganz genau erfahren, welche Vision verfolgt wird und wie wir mit unseren Mitteln dabei helfen können, sie zu verwirklichen. Danach fragen wir Löcher in Bäuche. Damit wir so viele Details wie möglich in Erfahrung bringen und in den „Projekt-Groove“ kommen. So schaffen wir Werte und Werke, mit denen man sich auch langfristig gerne identifiziert. 

Skizzen

Sind alle wichtigen Parameter besprochen und ist allen klar, wo die Reise hingehen soll, ziehen wir uns erstmal zurück und widmen uns im Team den ersten konkreten Skizzen, Storyboards und Vorentwürfen, anhand derer dann in einem weiteren Gespräch ermessen wird, ob wir nun gemeinsam auf Kurs sind. Ist das der Fall, legen wir endgültig los.

Styleframes

Styleframes sind hochdetaillierte und aussagekräftige Standbilder, die alle Stilelemente in ihrem Zielzustand enthalten, was Farben, Komposition, Texturen, Beleuchtung, Atmosphäre und Qualität generell anbelangt. Sie sind sozusagen die Messlatte für den allgemeinen Look and Feel des gesamten Motion Graphics- Projekts und kommen im weiteren Kommunikationsverlauf zum Einsatz.

Animatics

Animatics dienen zur Veranschaulichung des zeitlichen und räumlichen Ablaufs von Motion Graphics- Animationen. Dabei handelt es sich um Vorschauvideos, in denen der Fokus primär auf Dingen wie Timing, Kameraführung und Layout liegt. Texturen, Licht usw. werden hierbei komplett außen vor gelassen; der Output wird üblicherweise als Wireframe (Drahtgittermodell) oder vergleichbar spartanisch angelegt, um unnötige Renderzeiten zu vermeiden. So lässt sich das Zusammenspiel mit Musik, Soundeffekten und die generelle zeitliche Dynamik und Ausgewogenheit gut einschätzen. 

Kalkulation

Zusammen mit Styleframes lässt sich ein Design so in seiner Gesamtwirkung wunderbar erfassen und vor allem vermitteln. Jetzt können auch die ersten genaueren Aussagen über die Projektkosten getroffen werden. Anhand der Styleframes lässt sich der grafische Aufwand ermessen. Animatics machen zum einen die Komplexität der Animationen bzw. Simulationen planbar und zum anderen stellen sie einen weiteren Multiplikator für die Kalkulation der Renderkosten dar, die jetzt nachvollziehbar ermittelt werden können: Ein Einzelbild in Zielqualität rendert eine Zeit X. Die finale Animation besteht aus einer Anzahl Y Bilder pro Sekunde und hat eine Gesamtlänge Z.

Deliverables

Hat das Motion Graphics-Konzept nun als Ganzes das „Go!“ bekommen, machen wir uns an die abschließende Ausführung. Nach einem vorher vereinbarten Zeitraum liefern wir die finalen Demos. Hierin sind bereits alle Bestandteile in ihrem Finalzustand enthalten. Nur die Renderqualität ist noch in einer Art grober Vorstufe. Demos bieten dabei bereits eine repräsentative Gesamtansicht und helfen so, noch einmal in letzter Instanz zu checken, ob irgendwo noch Finetuning nötig ist. Dann werden alle Knöpfe auf Anschlag gedreht und die Ausgabe wird in Maximalqualität und in vereinbarter Ausführung ausgeliefert – also „delivered“.

Motion Graphics Beispiele auf Instagram by wylder®

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Wie, was wylder?

Ja, genau das!
wir sind da, wylda noch mehr muss.
mehr „zucker“, mehr „fett“, mehr „derbe“.