wylder 3D Visualisierungen

Die Welt ist allem voran das: unglaublich kompliziert. Das war sie vermutlich auch schon bevor die ersten Menschen darüber nachdachten. Schaut man sich die Bilder und Höhlenmalereien unserer Vorfahren an, kommt man schnell zu dem Schluss, dass es den Menschen schon seinerzeit ein Bedürfnis gewesen sein muss, das Chaos, um sie herum so zu reduzieren und zu visualisieren, dass es auf möglichst einfache Weise an andere übermittelt und von ihnen verstanden werden konnte

Es ist wohl eine eher philosophische Frage, ob unsere Welt heute komplizierter ist als vor ein paar tausend Jahren. Vielleicht wird diese Wahrnehmung ganz einfach durch die Tatsache verzerrt, dass wir genauer hinsehen. So oder so haben wir es im Hier und Jetzt mit einer gefühlt nicht zu bewältigenden Dauerflut an Informationen und Daten zu tun, die nanosekündlich um ein Vielfaches wächst. Allein die Menge an Daten, die sich durch technologischen Fortschritt bei der Beobachtung und Interpretation von Vorgängen z.B. in naturwissenschaftlichen Bereichen ergeben, will irgendwie portioniert, übermittelt und verstanden werden. Visualisierungen mit Bildern und erklärenden Darstellungen spielen hierbei eine ganz wesentliche Rolle. Wir freuen uns, wenn wir mit unseren Mitteln dazu beitragen können, Licht ins Dunkel zu bringen.

Ein paar typische Nutzungsbeispiele für Visualisierungen wären:

Visualisierung von Informationen

Puh…! Informationen. Großes Wort, weites Feld. Da können wir ja gleich schon mal mit der Visualisierung anfangen und versuchen, Ordnung ins Chaos zu bringen. Dazu müssen wir das Rad aber nicht neu erfinden, sondern können uns getrost der Methoden bedienen, die unsere geschätzten Mitmenschen und Ahnen erdacht haben: Infografiken. Und zwar einmal quer durchs Gemüsebeet. Diagramme, Bilder, Darstellungen, Maps, Tabellen… was immer der Garten hergibt, und was immer das Ziel ist. Natürlich wird hier nicht gewürfelt, sondern ganz genau hingeschaut und dann das passende System zur Visualisierung ausgesucht, angepasst und gefüttert. Das machen andere natürlich auch. Das ist uns bewusst. Wir nehmen den Mund an dieser Stelle einfach mal voll und behaupten, dass das bei uns auch noch sexy aussieht.

Visualisierung von Prozessen

Oft ist es schwer, räumliche und zeitliche Strukturen in einfachen Worten zu erklären. Im Austausch mit Kunden, bei Mitarbeiterschulungen oder auch im Entertainmentsektor ist es gang und gäbe und mitunter sogar unverzichtbar, aussagekräftige und natürlich auch unterhaltsame Animationen zur Visualisierung zu nutzen. Ob bei der Darstellung von Abläufen beim Paketversand, der Veranschaulichung von Zusammenhängen in der Lebensmittelherstellung oder auf dem virtuellen Rasen bei der Auswertung eines Fußballspiels: Visualisierung via Motion Graphics ist das Ziel und the way to go.

Visualisierung technischer Systeme

Was passiert eigentlich im Inneren eines Akkuschraubers? Womit hebt ein Baukran Lasten in den 40. Stock? Wie ist ein Passagierflugzeug aufgebaut? Es hat gute Gründe, warum viele Bereiche nicht für jeden zugänglich gemacht werden. Es kann aber hier und da erforderlich sein, Nichteingeweihten einen Blick ins Innere von Geräten oder hinter Absperrungen zu ermöglichen. Einfach Bilder für Erklärungen erzeugen. Das geht mit computergenerierten Visualisierungen komplett barrierefrei und ganz ohne Verletzungsrisiko. Zum Beispiel können virtuelle Kameras durch Wände fliegen und Dinge aus den verdrehtesten Winkeln einfangen. Dabei lässt sich die Zeit unbegrenzt dehnen und stauchen. 

Visualisierung des Mikrokosmos

Vor allem die Welt der kleinsten Dinge ist riesengroß. Es ist für das Auge des Normalbürgers allerdings kaum möglich, sie sich auch direkt anzuschauen. Mikroskope oder Teilchenbeschleuniger haben eben die wenigsten Leute im Hobbykeller rumzustehen. Und selbst wenn, schaffen sie allein noch lange kein Verständnis der Materie. Da gehören schon noch ein paar Jährchen Uni und ein hohes Maß an Geduld und Abstraktionsvermögen dazu. Glücklicherweise sind viele Wissenschaftler so freundlich, ihre mühsam erworbenen Erkenntnisse der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Und damit man kein Physiker, Mikrobiologe oder Chemieprofessor sein muss, um bei all dem geballten Wissen durchzusteigen, sind sie ständig dabei, es in enger Zusammenarbeit mit Designern, Grafikern und Animatoren zu leicht verdaulichen und schmackhaften Visualisierungshappen zu verarbeiten. Ja, Wissenschaft kann auch für Nicht-Wissenschaftler überaus spannend und unterhaltsam sein!  

Visualisierung als Lehrmaterial

Angesichts dieser breiten Palette an denkbaren Anwendungen von Visualisierungen ist es eigentlich nur logisch, diese überaus effektive Art der Kommunikation und Wissensvermittlung auch und vor allen Dingen dort einzusetzen, wo es primär darum geht, Menschen etwas beizubringen. Das fängt in Schulen an und hört bei Onlinekursen und digitalen Schulungen nicht auf. Unsere mediale Umwelt ist übersättigt mit bunten, lauten und hektischen Rufen nach Aufmerksamkeit und Erfolg. Werbung, Filme und Videospiele sind hier absolute Platzhirsche. Im Grunde geben sie vor, wie und wann Information vermittelt wird, und es ist eigentlich unmöglich, sich davon nicht beeinflussen zu lassen, es sei denn, man zieht in den Wald.

Wenn man sich jetzt nur mal einen Siebtklässler vorstellt, der zwischen Fortnite und The Avengers auch noch Platz für Mathe oder Geschichte in seinem Gehirn finden soll, fällt es nicht schwer zu dem Schluss zu gelangen, dass das nur mit trockenem Vortrag und bei ungemütlichem Leuchtstofflicht vergleichsweise unattraktiv sein dürfte. Das hat wohl auch weniger mit fehlender Lernbereitschaft als mit medialer Sinneskonditionierung zu tun. Visualisierungen in Form von Animationen, 3D Bildern oder anderen Grafiken sind eine gute Möglichkeit, sich an diese überaus potenten Strukturen anzupassen und sie für das Lernen zu nutzen.

Visualisierung Beispiele auf Instagram by wylder®

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wir sind da, wylda noch mehr muss.
mehr „zucker“, mehr „fett“, mehr „derbe“.

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