wylder 3D-Renderings

Dass letztlich alles, was wir hier machen, irgendwann in Form von Renderings bzw. gerenderten Bildsequenzen ausgespuckt wird, liegt in der Natur der Sache. Warum also diese gesonderte Kategorie?

Wir wollen damit zum Ausdruck bringen, dass wir mit den Tools, die wir für unser Daily Business nutzen, auch einen Weg sehen, Projekten, die irgendwo anders köcheln und nicht den kompletten Produktionsprozess bei uns durchlaufen, bei der finalen Visualisierung zu helfen.

Sexiness for you!

Unser Service ist nicht zu verwechseln mit dem einer 3D Renderfarm. Wir stellen also keine 200 Nodes mit ihrer Rechenleistung für andere Studios zur Verfügung oder dergleichen. Vielmehr bieten wir Designern, Institutionen, Agenturen u.a., die selbst nicht so tief in der Rendermaterie stecken unsere Unterstützung an, wenn es darum geht, aus 2D-Zeichnungen, Logos, CAD-Dateien oder anderen Quelldaten überzeugende, photorealistische oder auch gewollt stilisierte 3D Ansichten und Animationen zu generieren. Dabei kann bei uns an jedem Punkt des Produktionsprozesses eingegriffen werden, damit am Ende auch garantiert das Wunschergebnis herauskommt. Texturierung, Beleuchtung, Komposition – sprich sämtliche Elemente der dreidimensionalen Welten – sind frei gestaltbar.

3D-Renderings für Designer allgemein

Viele Designer nutzen für ihre Arbeit in irgendeiner Form auch 3D-Tools und sind damit entsprechend vertraut. Das kann bereits in der Entwurfsphase der Fall sein oder auch erst im Finalstadium bzw. zur Präsentation. Es gibt aber eine Menge Kollegen, die sich außerhalb dieser 3D-Sphäre bewegen und ihre Jobs mithilfe der gängigen 2D Programme erledigen oder die sogar komplett ohne die Unterstützung von Software ihr Werk verrichten. Hin und wieder kann es aber sinnvoll, vielleicht sogar nötig sein, eine digitale 3D-Version der eigenen Schöpfung zu besitzen. Sei es zur Visualisierung, zum Austausch mit Kollegen oder zur Promo für die eigene Website. In vielen Fällen wäre es natürlich nicht sehr zweckmäßig, eine komplette 3D-Software zu lernen, geschweige denn die mitunter beachtlichen Kosten dafür zu berappen, nur weil man vielleicht ein paar Renderings pro Jahr braucht. Da ist ein Service wie der unsere sicher die entspanntere Variante!

Renderings für Venues, Veranstalter und Eventagenturen

Wir leben in einer Zeit, in der Konzerte, Messen, Tagungen und unzählige andere Events einen ganz erheblichen kulturellen und wirtschaftlichen Stellenwert besitzen. Entsprechend hoch ist hier die Termindichte; die Zahl möglicher Veranstaltungsorte ist immens. Vom kleinen Szeneclub über Messehallen bis hin zu Stadien – überall kommen Menschen zusammen, um zu feiern, zu networken, zu staunen. Die Veranstaltungswirtschaft hat in den vergangenen Jahrzehnten einen Professionalisierungsgrad erreicht, der mit Boxenstapeln und Lichtorgeln nicht mehr viel zu tun hat. Wir haben es hier vielmehr mit einem kompletten Industriezweig zu tun, der in punkto Schlagzahl, wirtschaftlicher Relevanz und Technologisierungsgrad den großen alten Industrien durchaus das Wasser reichen kann.

Veranstaltungen müssen aufgrund des hohen Termindrucks überaus präzise kalkuliert werden. Niemand käme heute auf die Idee, das Equipment für eine Messe auf blauen Dunst zusammenzuschieben, um erst in der Location zu entscheiden, wann, wo, wie und ob dies oder das hier oder dort hingebaut werden soll. Das wird selbstverständlich alles vorher erledigt.

Dazu braucht es dann aber auch verlässliche Planungsgrundlagen. Eine davon wäre z.B. ein 3D-Modell der Örtlichkeit, anhand dessen ganz konkret überprüft werden kann, ob der Messestand dort in der aktuellen Ausführung physisch, sicherheitstechnisch oder optisch hinpasst oder nicht. Das bedeutet also, dass eine 3D-Datei, einmal erstellt, als interne Ressource für jede Veranstaltung nutzbar gemacht werden kann und sich bei Bedarf Renderings aus ganz individuellen Perspektiven anfertigen lassen. Eine weitere Option wären Renderings von Locations zum besseren Verständnis von Besonderheiten, wenn beispielsweise Fotos und Pläne nicht aussagekräftig genug sind. Diese Renderings können in so einem Fall die Venue Specs ergänzen, die externen Dienstleistern oder Crews zur Planung ihrer Veranstaltung dienen.

3D Renderings für Licht- und Bühnendesigner

Hier sind wir mitten in unserer Komfortzone. Shows sind das, womit alles begann, und sie werden bei allen aufregenden neuen Einflüssen und Entwicklungen wohl auch immer ein großer Teil des Kerns unseres Schaffens sein. Das ist auch gut so. Schließlich kommt hier regelmäßig all das zusammen, was uns umtreibt und am Herzen liegt: Musik, 3D-Animation, Grafikdesign, Licht, Bühnen, Bands, Fans…

Wir wissen sehr genau, was es heißt, das Design für eine Tour zu machen. Wir wissen nur zu gut, was Truckspace, Curfew und LoadIn bedeuten. Wir wissen, dass es bei allen Verschwörungstheorien tatsächlich keine Siemens Lufthaken gibt und dass man für 60 Shows in 80 Tagen nicht für alle 17 Venuegrössen und Ladewege ein separates Set dabei hat. Deshalb können wir ohne Umschweife sagen: Wir sprechen hier die gleiche Sprache.

Uns ist aus eigener Erfahrung völlig klar, dass es in Richtung Deadline schon mal hektisch werden kann. Lichtplots, Materiallisten, Showfiles, Preprogramming und alle anderen Verwandten können einem beim Blick in den Kalender durchaus die eine oder andere Schweißperle auf die Stirn zaubern. Besonders dann, wenn die Komplexität eines Sets eine Stufe erreicht hat, die in Lichtvisualisierern allein eher schwierig bis gar nicht dargestellt werden kann. Es sind eben keine tatsächlichen Tools zum Modellieren, Texturieren und Animieren – und nicht selten gibt es Elemente innerhalb eines Bühnenbildes, die damit für Pitches, Präsentationen o.ä. einfach nicht überzeugend genug visualisiert werden können. Da sind dann schon andere Geschütze vonnöten. Genau dafür haben wir Cinema 4D inklusive Octane im Stall. Hochdetaillierten photorealistischen Renderings steht damit nichts mehr im Wege. Wir können grobe Entwürfe übernehmen, verfeinern und ggf. auch Modelle für den Import in Preprogrammingsoftware vorbereiten.

Das macht es z.B. unendlich viel leichter, dem Setbauer zu erklären, wie genau die Oberfläche eines Bauteils aussehen soll. Mit dem Stage Plugin für Cinema 4D haben wir zusätzlich ein Werkzeug, mit dem es für uns kein Problem ist, alles im Zusammenspiel mit Originaldimensionen und -Attributen von Fixtures, Traversen, Stock-Podesten usw. zu checken und zu betrachten. So lassen sich relevante Parameter sehr gut veranschaulichen  und unliebsame Überraschungen im weiteren Produktionsverlauf zuverlässig vermeiden. What you see is what you get. Auch für Kollegen, die vielleicht normalerweise selbst mit der gleichen oder einer ähnlichen Pipeline arbeiten, kann es manchmal Zeiten geben, in denen man einfach nicht alles selber schafft und gerne ein paar Arbeitsschritte auslagern würde. Auch in diesem Fall sind wir ganz Ohr.

Rendering Beispiele auf Instagram by wylder®

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ja, genau das!
wir sind da, wylda noch mehr muss.
mehr „zucker“, mehr „fett“, mehr „derbe“.

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